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Ein Wallet unserer Zeit. Fritzvold Tiny Wallet.

Unhandlich – das Problem

Das Problem vom zu dicken Portemonnaie ist wahrscheinlich niemandem unbekannt und selbst im Jahr 2019, wo Apple Pay und Google Pay das bargeldlose Bezahlen immer weiter vorantreiben, ist es in Deutschland dennoch unerlässlich, die eine oder andere Girokarte, den Personalausweis, Führerschein sowie etwas Bargeld bei sich zu haben. Leider ist es aber üblich, dass klassische Wallets aufdringlich groß sind und damit eher durch Unhandlichkeit statt Nutzen auffallen.img_0183

Kompakt – die Lösung

Vor über einem Jahr habe ich schließlich – nachdem ich zunächst vollständig auf ein Portemonnaie verzichtet habe – eine hervorragende Lösung für das Problem im Internet entdeckt: Fritzvold. Bei Fritzvold hat man es sich zur Aufgabe gemacht, Geldbörsen so minimalistisch wie möglich zu gestalten, ohne dabei an der Funktionalität Abstriche zu machen.img_0190

Was nicht passt, wird passend gemacht – das passt alles ins Wallet:

Durch seinen kompakten Aufbau fällt das Tiny Wallet in der Hosentasche überhaupt nicht auf und Platz ist dennoch ausreichend vorhanden. Im komplett gefüllten Zustand hat mein Wallet folgende Außenmaße: L10xB7xT1 cm!! Dabei ist das Wallet wie folgt bestückt:

  • 6 Karten (Kreditkarte, Führerschein etc.)
  • etwa 15-20 Münzen als „Notgroschen“, z.B. für den Einkaufswagen
  • mehrere Geldscheine, ab 20 Euro in der Hälfte gefaltet

Natürlich muss man sich bei einem Minimal Wallet bewusst sein, dass es auf das Nötigste reduziert ist und somit nicht einfach für jeden Kassenbon, Coupon etc.  Platz ist. Für mich persönlich ist das eher ein Vorteil, da man so eine gute Ordnung sicherstellen kann und alle relevanten Karten usw. ohne langes Suchen griffbereit hat, doch sicherlich muss man sich anfänglich daran gewöhnen.img_0196-scaled-2560-e1572518445423-scaled-2560-e1572518636231-scaled-2560-e1572518670769-scaled-2560-e1572519288775-scaled-2560.jpg

Vegan und aus Papier – die Qualität

Nun zur Verarbeitungsqualität des Fritzvold Wallets: Da war ich anfangs sehr skeptisch, weil ein ungewohntes Material zum Einsatz kommt – waschbares Papier. Dieses hat sich im Dauertest jedoch als sehr beständig erwiesen, nachdem es einige Zeit „eingetragen“ wurde. Feuchtigkeit stellt kein Problem dar, ebenso ist auch die Angst vor einem Riss im Material unbegründet. Seit eineinhalb Jahren habe ich das Wallet nun jeden Tag im Einsatz und es ist nahezu neuwertig. Dies betrifft im Übrigen auch den Klettverschluss für das Münzfach.

Es geht immer ums Geld – der Preis

Bevor jemand jetzt aber nach dieser positiven Rezension Angst bekommt, für ein Tiny Wallet entsprechend tief in die alte Geldbörse greifen zu müssen, folgt hier die Entwarnung. Ohne RFID-Schutz (so habe ich es bisher) kostet das Tiny Wallet bei Fritzvold unter 30 Euro!img_0157

Klarer Fall –  mein Fazit

Mit dem Fritzvold Tiny Wallet gibt es endlich eine Geldbörse, die unserer Zeit gerecht wird. Vom kompakten Design, ausgeklügeltem Material bis hin zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis weiß Fritzvold zu überzeugen. Und wer nun neugierig ist, der kann sich auf der Herstellerseite des jungen Unternehmens weiter informieren oder direkt bestellen:

fritzvold.de

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